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Am vergangenen Samstag, fuhren 7 Athleten des Lauftreff Lüdinghausen zum 4. Höllenlauf nach Schüttorf. Der Höllenlauf ist ein Fun-Hindernislauf über 8 Kilometer, bei dem 5 Runden á 1.600 m zu bewältigen sind und zählt zu den härtesten Kurzstrecken-Hindernisläufen in Deutschland. Je Runde galt es 8 Hindernisse zu überwinden: Teufelsberg, Höllenwand, Dreizack, Schmerzbringer, Teufelsrachen und Flammentod warten auf die Läufer. hoelle1In diesem Jahr gab es zwei neue Hindernisse: Die Teufelswächter, Spieler einer Rugby Mannschaft, versperrten den Weg und mussten überwunden werden.hoelle3 Bei der neuen Teufelszunge handelte es sich um eine 10 Meter hohe Rutsche, die mit Seil und Bretterwand erklommen werden musste. Die Landung erfolgte im Matschbecken. Nach dem Lauf musste mit Pfeil und Bogen auf eine 25 m entfernte Zielscheibe geschossen werden. Hier gab es Zeitzuschläge, wenn das Ziel nicht getroffen wurde. In diesem Jahr gingen über 600 Läufer an den Start, von denen 386 Männer und 218 Frauen ins Ziel liefen.hoelle2hoelle4

Die Athleten vom Lauftreff Lüdinghausen liefen in Teams gemeinsam über die Strecke und kamen zusammen im Ziel an. Durch das Bogenschießen ergaben sich abschließend die individuellen Zielzeiten. Alle Lüdinghauser Teilnehmer erzielten gute Ergebnisse und hatten höllisch viel Spaß auf der Strecke.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Männer

Name                                   Gesamtzeit        Platzierung 

Maik Tabe                          0:59:59                 73

Matthias Stobbe             1:10:02                 194

Bernd Bicks                        1:14:30                 246

Marcell Hüvel                   1:16:02                 268

Daniel Vosberg                1:21:51                 319

 

Frauen

Name                                   Gesamtzeit        Platzierung

Marion Karpinski             1:25:38                 130

Carmen Gosmann          1:25:38                 130

Vom Lüdinghauser Stadfestlauf 2016 gibt es 2 Ergebnisse aus Kreisen des Lauftreffs:

5 km: Andreas Koch 4. (1. M 45)  in 18:31

10 km: Richard Deters, 2. M 55 in 44:51

lauftreff-muenster-marathon-2016Beim 15. Volksbank-Münster-Marathon waren heimische Athleten nicht nur zahlenmäßig, sondern auch mit guten Zeiten stark vertreten.

Das Highlight setzte dabei eine Mixed-Staffel des Lauftreffs Lüdinghausen, die für die Westfälischen Nachrichten an den Start ging. Katja Kopperschläger, Andreas Koch, Wolfgang Lechner und Marion Bathen belegten in ausgezeichneten 3:06:39 Stunden den 12. Rang unter 1 292 Staffeln im Gesamtklassement und Platz drei in der Mixed-Wertung. Gleich fünf Läufer nahmen zum ersten Mal die 42,195 Kilometer unter die Füße. Jürgen Bathen (3:24:37 Stunden auf Rang 181 unter 2006 Finishern) und Ingo Havermeier, der nach 3:35:59 Stunden als 330. ins Ziel kam, zeigten es dabei den „alten Hasen“, die zum Teil dem sehr warmen Wetter Tribut zollen mussten. Rafael Löbbert benötigte 4:15:01 Stunden (Rang 1115), Reinhard Dömer 4:32:06 (Rang 1424) und Sascha Köcher nach langer Verletzungspause 5:27:51 Stunden (Rang 1915). Schnellster heimischer Läufer war Andreas Wieschhörster in 3:23:44 (Rang 174). Julian Greshake lief in 3:38:34 auf Rang 364, Martin Busche in 3:46:07 auf Platz 513, Michael Ribbing in 3:55:51 auf Rang 622, Guido Becker in 3:56:16 auf Rang 703, Bernd Bicks in 3:57:11 auf Rang 722 und Michael Beer bei seiner 15. Teilnahme in Münster nach 4:22:30 auf Rang 1231.

In der Staffelwertung der Männer belegte der Lauftreff in der Besetzung Daniel Vosberg, Daniel Afhüppe, Matthias Stobbe und Manfred Neuhaus in 3:42:03 den 266. und in der Besetzung Markus Holtermann, Thomas Hols, Maik Tabe und Marcell Hüvel in 3:43:54 den 288. Platz unter 653 Männerstaffeln.

3 Länder, 2 Läufer, 1 Woche … Dieser Herausforderung stellten sich Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann.

1. finischer

Etappe: Garmisch-Partenkirchen – Lermoos

Entfernung 36,5 km Höhenmeter im Aufstieg 2.088, im Abstieg 1.791

Die Warm-up-Etappe: Dabei führen die schönsten Trails unter der Zugspitze in stetem Auf und Ab über die Landesgrenze nach Ehrwald und weiter bis ins Etappenziel nach Lermoos.

Bereits kurz nach dem Start in Garmisch führt der Lauf ins Herz des Wettersteingebirges, bleibt aber mit einer Maximalhöhe von 1.619 m noch im „Akklimatisations-Bereich.

Für Karl und Silvia verlief die 1. Etappe noch ziemlich entspannt. Bergauf mussten sie bei den steilen Abschnitten wohl „wandern“, aber mit einer Zielzeit von 5:35 Stunden waren sie mehr als zufrieden.

Das Wetter spielte auch mit, zwar bewölkt, aber nicht zu warm.

  1. Etappe: Lermoos-Imst

Entfernung 33,8 km, Höhenmeter im Aufstieg 2.023, Höhenmeter im Abstieg 2.237

Aufgrund des nächtlichen Dauerregens musste die Strecke kurzfristig geändert werden. Das Tegestal ist bei Starkregen aus Sicherheitsgründen allgemein gesperrt, so dass die Rennleitung kurzfristig auf eine Alternativ-Route ausweichen musste. Trotzdem waren einige Streckenabschnitte durch die Nässe sehr aufgeweicht und matschig. Volle Konzentration war da gefordert. Ein Sturz von Silvia blieb dank des an dieser Stelle weichen Bodens ohne Folgen. Trotzdem hatten Karl und Silvia noch Gelegenheit das tolle Panorama der österreichischen Bergwelt zu genießen und zu bewundern.

Vor dem Start noch Dauerregen, mit dem Startschuss um 8:00 Uhr hörte es schlagartig auf zu regnen. Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser, so dass die letzten Kilometer bei angenehmen Temperaturen abgelaufen werden konnten. Der Zieleinlauf in Imst bei strahlendem Sonnenschein krönte dann diese Etappe.

Mit einer Zeit von 5:08 Stunden beendeten Silvia und Karl diese zweite Etappe und belegten damit wieder einen Platz im vorderen Drittel.

die dritte sogenannte Königsetappe wäre auch geschafft… hier der Bericht (Fotos folgen, da schlechtes Netz):

 

  1. Etappe: Imst – Mandarfen im Pitztal

abstiegEntfernung: 47,9 km, Höhenmeter im Aufstieg 3.037, Höhenmeter im Abstieg 2.144

Diese Etappe heißt Königsetappe, weil sie nicht nur die Längste des TAR ist, sondern auch die mit den meisten Höhenmetern und somit wohl die härteste. Der häufigste Spruch des Tages war wohl „die absolute Hölle“. Es war wieder einmal höchste Konzentration angesagt, sodass kaum Gelegenheit blieb, die herrliche Landschaft auf dem Weg vom Inn zu den Gletschern der Ötztaler Gipfel zu genießen.

Start war bereits um 7:00 Uhr bei erfrischenden 7° C und leichtem Nieselregen. Bis 8:00 Uhr hatte es sich ausgeregnet, später kam spärlich die Sonne raus. Der starke kalte Nordwind machte den Lauftag nicht angenehmer. Während die ersten 10 Kilometer an Laufen erinnerten, wurde es dann immer alpiner. Jetzt konnte hochalpine Erfahrung helfen, die unsere Flachlandtiroler Silvia und Karl jetzt garantiert haben. Schmale, nur durch Seile gesicherte und alles andere als einfach zu laufende Pfade, Geröllfelder, wasserführende Gebirgsbäche, aber auch im Weg stehende (bedrohlich anmutende) Kühe ließen den Adrenalin-Spiegel steigen. Ja, auch für Silvia und Karl war es die Hölle, die sie aber unverletzt, abgesehen von einer kleinen Schnittwunde an Silvas Hand, gemeistert haben.

Nach etwas über 10 Stunden war es für Silvia und Karl geschafft, was einen Platz im guten Mittelfeld und in der Mastermixed Kategorie den 28. Platz brachte.

Als krönenden Abschluss des Renntages fanden die tägliche Pastaparty und das Briefing für morgen im Gletscherrestaurant statt, zu dem der Gletscherexpress den Transport übernahm.

  1. Etappe: Mandarfen im Pitztal – Sölden

Entfernung 26,9 km, Höhenmeter im Aufstieg 2.218, Höhenmeter im Abstieg 1.717

Die erste Gletscher Etappe überhaupt in der 12 Jährigen Geschichte des TAR führte vom Pitztal ins Ötztal. Zwar war sie „nur“ 26,9 km Lang, dafür lag die Gipfelhöhe auf über 3.000 Meter Höhe und die Trails berührten das ewige Eis des Rettenbachferners.

Nach der obligatorischen Kontrolle der Ausrüstung erfolgte der Start in drei Blöcken um 9:00, 9:10 und 9:20 Uhr noch bei knappen 4°C. Danach ging es unmittelbar über schmale Trails zum Rifflesee auf 1.798 m. Nach dem anschließenden Abstieg ging es hoch auf den Gletscher. Der Weg dorthin war sehr anstrengend, zum Teil abenteuerlich, wieder mit gefährlichen Kletterpassagen. Belohnt wurde das Ganze dann mit einem fantastischen Blick über das Ötztal. Der Abstieg gestaltete sich schwierig, da alles schneebedeckt, sehr steil und rutschig war. Anschließend ging es sehr entspannt über wunderbare Trails runter ins Tal zum Ziel in Sölden. Inzwischen hatte die Sonne auch die Tiefen der Täler erreicht, sodass die Tagestemperatur zum Zieleinlauf im Zentrum von Sölden auf angenehme 24°C bei nur leichtem Wind kletterte.  Nach 5:45 Stunden kamen Silvia und Karl als 130. ins Ziel und wurden damit 24. in der Master-Mix Kategorie.

Im Ziel gab es noch als Überraschung, ein wohltuendes Fußbad, das von vielen Läufern, auch von S+K, gerne in Anspruch genommen wurde.

  1. Etappe: Sölden – St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien)

Entfernung 33,3 km, Höhenmeter im Aufstieg 1.453, Höhenmeter im Abstieg 2.111

Start war um 8:00 Uhr bei 10°C und wolkenlosem Himmel in Sölden. Es ging über Trails hinauf aufs 2.474 m hohe Timmelsjoch, der einzige ohne Alpinausrüstung zu begehende Übergang vom Ötztal nach Südtirol. Der Aufstieg war für uns nach den Strapazen der letzten Tage doch sehr anstrengend. Es folgte eine wahre Freude für Downhiller auf den Trails ins herrliche Passeiertal. Es ging durch eine wunderschöne Schlucht Richtung St. Leonard.  Da es immer wärmer wurde, waren Silvia und Karl froh, als sie nach 5:10 Stunden als 125. endlich das Ziel St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) bei immerhin 30°C erreicht hatten, was einen 18. Rang in der „Master Mixed“ Kategorie brachte.

 

  1. Etappe: St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) – Sarnthein (Sarentino)

Entfernung 33,6 km, Höhenmeter im Aufstieg 2.440, Höhenmeter im Abstieg 2.153

Jetzt ist der TAR nun richtig auf der Alpensüdseite angekommen. Südtiroler Bilderbuchlandschaften säumen die Trails mit Almen, Gipfeln und Bergseen vor einem kompletten Dolomiten-Panorama.

Start war um 8:00 Uhr bei 13 °C und wolkenlosem Himmel in St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien). Auch diese vorletzte Etappe verlangte von den Läufern erneut alles ab. 2 Berggipfel mit einer Höhe von 2.100 m und 2.683m mussten bewältigt werden. Die Anstiege waren wieder mal sehr steil und halsbrecherisch. Die An-und Abstiege waren gespickt mit extrem gefährlichen Kletterpassagen, bei denen sich so mancher Bergsteiger gesichert hätte. Silvia und Karl empfanden diese Etappe sehr strapaziös, da sie kurz vor dem Ende des Trans-Alpine-Runs nicht mit einer solchen hochalpinen Strecke gerechnet hatte und das auch zuvor irgendwie nicht aus dem Streckenprofil und der Beschreibung hervorging.

Silvia und Karl beendeten dieses Rennen als 125. was für diese Etappe einen 18. Rang in der „Master Mixed“ Kategorie brachte.

 

  1. (und letzte) Etappe: Sarnthein (Sarentino) – Brixen

Entfernung 36,4 km, Höhenmeter im Aufstieg 1.934, Höhenmeter im Abstieg 2.348

Die letzte Etappe des TAR 2016 präsentierte nochmals Trails und Höhenwege der Extraklasse. Nach einem 15 km langen Anstieg von Sarnthein wurden 2.000 Hm erreicht und für die folgenden km nicht mehr unterschritten.  Vis a vis zu den Dolomiten-Gipfeln der Langkofel und Sellagruppe folgte der letzte Downhill ins Ziel nach Brixen.

Diese Etappe war im Vergleich zu den anderen etwas einfacher. Gefährliche Kletterpassagen blieben den Teilnehmern erspart. Den wunderbaren Blick ins Tal nach Brixen konnten Silvia und Karl allerdings auf dem 6 km ca. langen Abstieg nur bedingt genießen. Es ging brutal abwärts, so dass jeder Schritt gut platziert werden musste.

Silvia und Karl kamen als 117. ins Ziel und wurden damit 20. In der Master Mixed Kategorie.

prostDamit waren alle 7 Etappen geschafft – In 7 Tagen 251,3 km mit 15.135 Höhenmeter. Das offizielle Endergebnis inkl. Strafzeiten lautet für das Team Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann 47:22.05,7 Stunden, 24. Platz Master Mixed, 136. Gesamtplatz. Aber das wichtigste: Alles gut überstanden.

müma0Rund 60 Läuferinnen und Läufer aus dem gesamten Münsterland waren beim Vorbereitungslauf „MüMa on Tour“ am Sonntag in Lüdinghausen am Start. Drei Wochen vor dem 15. Volksbank-Münster-Marathon am 11.September hatte der Lauftreff Lüdinghausen zu Trainingsläufen über 30 Kilometer und die Halbmarathonstrecke in verschiedenen Tempogruppen eingeladen. Auf der landschaftlich schönen Strecke hatten die Teilnehmer vor allem auf den ersten fünf Kilometern durch die Seppenrader Schweiz mit den steilen Anstiegen zu kämpfen. Zwei kurze Regenschauer sorgten zwischenzeitlich für ein wenig Abkühlung. An verschiedenen Verpflegungspunkten wurden die Athleten mit Getränken und Powerriegel versorgt, bevor es dann zum Finale im Lüdinghauser Stadion Grillwürstchen zur Stärkung gab.müma2

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Der wohl härteste aber mit Sicherheit höchste Marathon Deutschlands fand Samstag an der Zugspitze statt. Mit dabei waren Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann, die vom Trailrun berichten:

Zugspitze2Um 6 Uhr ging es froh gelaunt los, über 300 Läufer wurden bei bestem Wetter auf die Strecke mit insgesamt 3.965 Hm im Aufstieg und 1.993 Hm im Abstieg geschickt. Ganz harmlos fing es an, der 1. km war noch ganz eben, genau das Richtige um warm zu werden. Aber dann kam schon der erste Anstieg, bis auf 1852 ging es rauf. Die Strecke war schön, es ging über Waldwege und schmale Trails zum 1. Verpflegungspunkt. Die nächsten 10 km waren sehr angenehm zu laufen, fast nur bergab, wieder runter auf 979 m. Hier konnte man an der Versorgungsstelle Biberwier noch mal seine Trinkblase auffüllen. Das war auch nötig, denn das schwerste Stück der Strecke stand uns jetzt bevor. Es ging nur noch bergauf im hochalpinen Gelände. Die Wege wurden immer schmaler und wir mussten die ganze Zeit hoch konzentriert bleiben! Ein falscher Tritt und man wäre abgestürzt. Auch echte Kletterpassagen, nur mit einem Drahtseil gesichert, mussten wir bewältigen. Die Wege waren als solche kaum noch zu erkennen. Der Untergrund wurde immer gerölliger und rutschiger, so dass an ein Laufen nicht mehr zu denken war. Als wir dann auch noch durch Schnee stapfen mussten, waren wir froh, als plötzlich ein Schild auftauchte: Nur noch 4 Km.ZS-urkunden

Aber die hatten es dann noch in sich: über 900 Höhenmeter mussten wir noch bewältigen! Aber die Überraschung kam am Schluss, der letzte Kilometer wurde uns geschenkt. Es zog eine Gewitterfront heran, so dass der Veranstalter sich gezwungen sah, das Rennen kurz vor dem Zugspitzgipfel abzubrechen. Sicherheit geht vor!!
Wir waren glücklich, diesen Lauf ohne Verletzungen überstanden zu haben. Wir finishten diesen gemeinsam in 9:32 Stunden und belegten damit Plätze im vorderen Drittel (AK-Wertung Silvia 7. und Karl 13.) Damit sind wir bestens zufrieden.

Insgesamt gesehen war dieser Lauf anstrengender als wir erwartet haben, dafür wurden wir mit so manch tollem Ausblick entschädigt.

10Wenn das kein Grund zum feiern ist …  Der Lauftreff Lüdinghausen besteht seit 10 Jahren und feiert dies am 17. Juni 2016 ab 18:00 Uhr im/am Vereinshaus von Union 08 am Stadion, ausnahmsweise mal ohne zu laufen. Ganz im Gegenteil, für reichlich Speisen (vom Grill …) und kühle Getränke ist gesorgt. Interessenten, gern auchtorte mit Partnern, melden sich bitte unter silvia(at)rusche-lh.de unter Angabe der Personenzahl bis zum 13.06.2016 verbindlich per Mail an, sofern noch nicht erfolgt. Den Kostenbeitrag von ca. 12,50 € pro Teilnehmer bitte am 17.06. vor Ort entrichten.

Auf gutes Gelingen, wir sehen uns …

lette

Teil 4 der Steiflichter Laufserie 2016 fand in Lette statt. Unter den 92 Hauptlaufteilnehmern über 10km waren auch Läufer vom Lauftreff:

AKPl AK Name Jahrg. Zeit
2. M55 Richard Deters 1959 00:46:34
3. M45 Andreas Koch 1971 00:39:42
4. M45 Andreas Wieschhörster 1970 00:44:22
5. M40 Ingo Havermeier 1972 00:44:47
5. M50 Martin Busche 1965 00:45:43
21. M40 Sascha Köcher 1972 00:56:14

Sascha konnte nach einer mehrwöchigen Verletzungspause seinen ersten 10 km Lauf absolvieren. Bei schwülen Temperaturen war die Stimmung in Lette toll.

 

 

10Wenn das kein Grund zum feiern ist …  Der Lauftreff Lüdinghausen besteht seit 10 Jahren und feiert dies am 17. Juni 2016 ab 18:00 Uhr im/am Vereinshaus von Union 08 am Stadion, ausnahmsweise mal ohne zu laufen. Ganz im Gegenteil, für reichlich Speisen (vom Grill …) und kühle Getränke ist gesorgt. Interessenten, gern auchtorte mit Partnern, melden sich bitte unter silvia(at)rusche-lh.de unter Angabe der Personenzahl bis zum 01.06.2016 verbindlich per Mail an, sofern noch nicht erfolgt. Den Kostenbeitrag von ca. 12,50 € pro Teilnehmer bitte am 17.06. vor Ort entrichten.

Auf gutes Gelingen, wir sehen uns …

Im Rahmen der Laufserie “Streiflichter 2016″ stand als 3. Lauf am Samstag der Hiddingseler Straßenlauf auf dem Programm.

Zwei Podiumsplätze gab es hier, wo die Athleten mit der großen Hitze zu kämpfen hatten. Martin Busche belegte über die zehn Kilometer in 46:41 Minuten den 24.Rang, dicht gefolgt von Hubert Niehoff, der in 46:52 Minuten 26. und Dritter in der AK M 55 wurde, sowie Richard Deters, der in 47:48 Minuten als 29. ins Ziel kam. Matthias Kleinert war über die „Sprintstrecke“ von fünf Kilometer am Start. Für ihn wurden 22:30 Minuten gestoppt, Rang 20 unter 118 Finishern, und  Dritter in seiner AK M 40.